Für Bildung · Lehrende, Schulen, Hochschulen

Aus dem Skript wird ein Kurs, nicht ein Textberg.

Diese Seite ist für Lehrende, für Schulen und für Hochschulen. Das Material für einen Onlinekurs existiert in aller Regel längst – als Vorlesungsskript, Foliensatz oder Handreichung. Was fehlt, ist die Struktur: Module, Lektionen und Lernziele, die jemand daraus ableitet.

Genau diese Ableitung übernimmt eCourse – als Vorschlag, den Sie lesen, ändern und neu erzeugen lassen können, bevor auch nur eine Lektion produziert wird.

Jetzt starten Die sechs Phasen im Detail › Pakete und Grenzwerte ›

Kursdesign

Module, Lektionen, Lernziele

Aus Ihren Dateien entsteht zuerst eine kursbezogene Wissensbasis, daraus dann ein strukturierter Kursentwurf: Module, darin Lektionen, dazu Lernziele. Er ist ein Entwurf und wird auch so behandelt.

  • Titel, Beschreibung, Lernziele und Gliederung lassen sich von Hand ändern
  • Jede Änderung wird als neue Version gespeichert und überschreibt nichts
  • Erst nach dieser Runde beginnt die Produktion der einzelnen Lektionen
Was in Phase Design passiert ›
Die Phase „Setup Course Design“ in eCourse Studio: links die Felder „Design Instruction“ und „Context“ mit den Schaltflächen „Save Design Instructions“ und „Generate Course Design“, rechts der erzeugte Kurs mit Titel, Beschreibung und einer Liste von Lernzielen.
Links die Designvorgabe, rechts der daraus erzeugte Entwurf: Titel, Beschreibung und die Liste der Lernziele – lesbar und änderbar, bevor produziert wird.

Vorgaben

Ihre Didaktik gibt die Richtung vor

Bevor die erste Phase startet, hinterlegen Sie als Freitext, worum es geht: den Auftrag, den Kontext und die Zielgruppen, für die der Kurs gedacht ist. Ein Kurs für ein zweites Ausbildungsjahr sieht anders aus als derselbe Stoff für eine Weiterbildung.

  • Vorgaben werden nur ergänzt, nie überschrieben – mit vollständiger Historie
  • Sie gelten für den gewählten Bereich, nicht als globale Einstellung
  • Was fachlich falsch ist, korrigieren Sie im Kursdesign, nicht im Prompt
Wie Vorgaben wirken ›
Der Schritt „User Input“ in eCourse Studio: drei ausgefüllte Freitextfelder mit den Überschriften „Instruction“, „Context“ und „Personas“, darüber die Schrittleiste der Anwendung.
Auftrag, Kontext und Zielgruppen stehen am Anfang und begleiten den ganzen Lauf – nicht als einmaliger Prompt, sondern als versionierte Vorgabe.

Lektionen

Text, Video und Quiz – jeweils prüfbar

Die Produktion startet je Lektion einen eigenen Job. Vor der Veröffentlichung liegt der ganze Kurs lesbar vor – und was nicht passt, lassen Sie einzeln neu erzeugen, ohne den Kurs zu wiederholen.

  • Text-Lektion

    Der ausformulierte Lektionstext, vor der Veröffentlichung vollständig lesbar.

  • Video-Lektion

    Zuerst entsteht ein Transkript aus Szenen mit Sprechtext und Bildhinweis. Sie geben es frei oder überarbeiten es – erst danach wird gerendert. Ein Video, das Sie nicht vorher lesen konnten, gibt es nicht.

  • Quiz

    Fragen mit markierter Lösung und einer Erläuterung dazu – lesbar, bevor sie im Kurs landen.

Was in Phase Prüfung passiert ›
Vorschau einer Quiz-Lektion: eine Frage mit vier Antwortmöglichkeiten, die richtige ist markiert, darunter ein Abschnitt mit der Erläuterung.
Jede Quizfrage steht mit markierter Lösung und Erläuterung in der Vorschau – fachlich prüfbar, bevor der Kurs das Haus verlässt.

Einrichtungen

Schulen und Hochschulen: Teams, Projekte, Rollen

Ein Team enthält Projekte, ein Projekt enthält Kurse. Diese drei Ebenen sind die Ordnung, an der sich eine Einrichtung entlanghangeln kann – nach Fach, Jahrgang, Fakultät oder Lehrstuhl.

Ein Projekt je Fach oder Lehrstuhl

Kurse liegen im Projekt, in das sie fachlich gehören. Kolleginnen und Kollegen kommen per Einladung dazu und haben eine Rolle: Owner, Co-Owner, Admin oder Member. Jede Aktion läuft über dieselbe Berechtigungsprüfung.

Bestehende KI-Verträge weiternutzen

Wo eine Einrichtung bereits Zugänge zu KI-Anbietern hat, hinterlegen Sie diese Zugangsdaten selbst und binden sie an einzelne Pipeline-Phasen. Sie werden beim Hinterlegen gegen den Anbieter geprüft und lassen sich austauschen.

Verbrauch im Blick behalten

Gemessen wird je Team in acht Dimensionen – von KI-Aufrufen über Jobläufe bis zu Videominuten und OCR-Seiten. Ein Team oder ein Projekt lässt sich enger fassen, als der Tarif erlaubt, nie weiter.

Ehrlich gesagt: Einen eigenen Bildungstarif gibt es heute nicht. Für Einrichtungen gelten die Pakete auf der Preisseite; welches passt, entscheidet sich daran, wer die KI-Konten hält.

Pakete und Grenzwerte ansehen ›

Die Grenze

eCourse schreibt Kurse. Ausgeliefert werden sie im LMS.

Am Ende der letzten Phase steht ein LMS-ready ZIP-Paket: ein Ordner je Modul, jede Lektion eine HTML-Datei für Text, Quiz oder Transkript oder eine MP4-Datei für Video, dazu ein bewusst kurzlebiger Download-Link. Dieses Paket wird in Ihre Lernplattform importiert – zum Beispiel in ELP, die Lernplattform aus demselben Haus. Kursraum, Lernfortschritt und Nachweise gehören dorthin, nicht hierher.

Selbstlernkurse aus eigenem Material

Aus derselben Grenze folgt, wie eCourse für Studierende passt – und wie nicht. Wer eigene Mitschriften, Skripte und Fachartikel in einen strukturierten Selbstlernkurs verwandeln will, nutzt eCourse als Autorenwerkzeug: Sie erzeugen den Kurs, das Paket gehört danach Ihnen.

Was Sie hier nicht bekommen, ist eine Lernplattform: keinen Kursraum, keine Fortschrittsanzeige, keine Betreuung. Den fertigen Kurs öffnen Sie in einem LMS. Wer das im Blick behält, bekommt ein starkes Werkzeug; wer eine Lernumgebung sucht, sucht an dieser Stelle das Falsche.

Häufige Fragen

Was Lehrende zuerst wissen wollen

Können wir denselben Stoff für zwei Zielgruppen aufbereiten?
Ja, über die Vorgaben. Auftrag, Kontext und Zielgruppen sind Freitext und gelten für den gewählten Bereich; ein zweiter Kurs mit anderen Vorgaben führt zu einem anderen Kursdesign, auch wenn dieselben Quelldateien dahinterstehen.
Bleiben unsere Lernziele so, wie wir sie formuliert haben?
Ja. Der erzeugte Entwurf ist ein Vorschlag: Titel, Beschreibung, Lernziele und Gliederung lassen sich von Hand überschreiben. Jede Bearbeitung wird als neue Version abgelegt, sodass ältere Fassungen erhalten bleiben.
Wie ordnen wir Fächer, Jahrgänge oder Lehrstühle?
Über Projekte innerhalb eines Teams. Ein Projekt je Fach, Jahrgang, Fakultät oder Lehrstuhl ist das übliche Muster; die Kurse liegen darin. Wer was darf, folgt aus der Rolle im Team.
Gibt es einen Tarif für Bildungseinrichtungen?
Heute nicht. Es gelten dieselben Pakete wie für alle anderen; welches davon zu einer Schule oder Hochschule passt, zeigt der Vergleich auf der Preisseite. Wir schreiben hier keinen Bildungsrabatt hin, den es nicht gibt.
Können Studierende eCourse für sich selbst nutzen?
Zum Erstellen ja, zum Lernen nein. Aus eigenem Material entsteht ein strukturierter Selbstlernkurs als Paket. Ein Kursraum mit Fortschrittsanzeige gehört in ein LMS – eCourse ist das Autorenwerkzeug davor.

Sie sind hier nicht ganz richtig? Für Unternehmen · Für Creator

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Konto anlegen, Paket wählen, erste Quelldokumente hochladen – das LMS-ready ZIP-Paket kommt aus genau der Pipeline, die Sie hier gesehen haben.