Für Bildung · Lehrende, Schulen, Hochschulen
Diese Seite ist für Lehrende, für Schulen und für Hochschulen. Das Material für einen Onlinekurs existiert in aller Regel längst – als Vorlesungsskript, Foliensatz oder Handreichung. Was fehlt, ist die Struktur: Module, Lektionen und Lernziele, die jemand daraus ableitet.
Genau diese Ableitung übernimmt eCourse – als Vorschlag, den Sie lesen, ändern und neu erzeugen lassen können, bevor auch nur eine Lektion produziert wird.
Kursdesign
Aus Ihren Dateien entsteht zuerst eine kursbezogene Wissensbasis, daraus dann ein strukturierter Kursentwurf: Module, darin Lektionen, dazu Lernziele. Er ist ein Entwurf und wird auch so behandelt.
Vorgaben
Bevor die erste Phase startet, hinterlegen Sie als Freitext, worum es geht: den Auftrag, den Kontext und die Zielgruppen, für die der Kurs gedacht ist. Ein Kurs für ein zweites Ausbildungsjahr sieht anders aus als derselbe Stoff für eine Weiterbildung.
Lektionen
Die Produktion startet je Lektion einen eigenen Job. Vor der Veröffentlichung liegt der ganze Kurs lesbar vor – und was nicht passt, lassen Sie einzeln neu erzeugen, ohne den Kurs zu wiederholen.
Text-Lektion
Der ausformulierte Lektionstext, vor der Veröffentlichung vollständig lesbar.
Video-Lektion
Zuerst entsteht ein Transkript aus Szenen mit Sprechtext und Bildhinweis. Sie geben es frei oder überarbeiten es – erst danach wird gerendert. Ein Video, das Sie nicht vorher lesen konnten, gibt es nicht.
Quiz
Fragen mit markierter Lösung und einer Erläuterung dazu – lesbar, bevor sie im Kurs landen.
Einrichtungen
Ein Team enthält Projekte, ein Projekt enthält Kurse. Diese drei Ebenen sind die Ordnung, an der sich eine Einrichtung entlanghangeln kann – nach Fach, Jahrgang, Fakultät oder Lehrstuhl.
Kurse liegen im Projekt, in das sie fachlich gehören. Kolleginnen und Kollegen kommen per Einladung dazu und haben eine Rolle: Owner, Co-Owner, Admin oder Member. Jede Aktion läuft über dieselbe Berechtigungsprüfung.
Wo eine Einrichtung bereits Zugänge zu KI-Anbietern hat, hinterlegen Sie diese Zugangsdaten selbst und binden sie an einzelne Pipeline-Phasen. Sie werden beim Hinterlegen gegen den Anbieter geprüft und lassen sich austauschen.
Gemessen wird je Team in acht Dimensionen – von KI-Aufrufen über Jobläufe bis zu Videominuten und OCR-Seiten. Ein Team oder ein Projekt lässt sich enger fassen, als der Tarif erlaubt, nie weiter.
Ehrlich gesagt: Einen eigenen Bildungstarif gibt es heute nicht. Für Einrichtungen gelten die Pakete auf der Preisseite; welches passt, entscheidet sich daran, wer die KI-Konten hält.
Pakete und Grenzwerte ansehen ›Die Grenze
Am Ende der letzten Phase steht ein LMS-ready ZIP-Paket: ein Ordner je Modul, jede Lektion eine HTML-Datei für Text, Quiz oder Transkript oder eine MP4-Datei für Video, dazu ein bewusst kurzlebiger Download-Link. Dieses Paket wird in Ihre Lernplattform importiert – zum Beispiel in ELP, die Lernplattform aus demselben Haus. Kursraum, Lernfortschritt und Nachweise gehören dorthin, nicht hierher.
Aus derselben Grenze folgt, wie eCourse für Studierende passt – und wie nicht. Wer eigene Mitschriften, Skripte und Fachartikel in einen strukturierten Selbstlernkurs verwandeln will, nutzt eCourse als Autorenwerkzeug: Sie erzeugen den Kurs, das Paket gehört danach Ihnen.
Was Sie hier nicht bekommen, ist eine Lernplattform: keinen Kursraum, keine Fortschrittsanzeige, keine Betreuung. Den fertigen Kurs öffnen Sie in einem LMS. Wer das im Blick behält, bekommt ein starkes Werkzeug; wer eine Lernumgebung sucht, sucht an dieser Stelle das Falsche.
Häufige Fragen
Sie sind hier nicht ganz richtig? Für Unternehmen · Für Creator
Konto anlegen, Paket wählen, erste Quelldokumente hochladen – das LMS-ready ZIP-Paket kommt aus genau der Pipeline, die Sie hier gesehen haben.